In Ihren englischen Meetings schweigen immer dieselben Leute.
Nicht, weil sie fachlich nichts beizutragen hätten. Sondern weil der Weg vom Gedanken zum englischen Satz gerade zu lang ist. Der Beitrag fällt aus, die Entscheidung fällt trotzdem.
Das ist kein Eindruck, das ist belegt
73 gegen 54
So viel Prozent der Führungskräfte halten ihre Teams im Kompetenzfeld Führung und Change für gut aufgestellt. Von den Fachkräften selbst sehen sich nur 54 Prozent so. Diese Lücke zwischen Selbst- und Fremdbild ist der Grund, warum Bedarf oft erst auffällt, wenn eine Präsentation schiefgeht.
Quelle: Future Skills Studie 2026, Haufe Akademie. Befragt wurden 458 Führungskräfte und 606 Fachkräfte im DACH-Raum, September bis Oktober 2025. Die Angaben betreffen das Kompetenzfeld Führung und Change, nicht speziell Sprache.
nur 34 %
der Fachkräfte kennen das Weiterbildungsbudget ihres Unternehmens. Das Geld ist in aller Regel da. Es wird nur nicht abgerufen, weil niemand den Bedarf benennt.
Für den Sonderfall Sprache kommt hinzu, was sich in keiner Statistik zeigt: Wer sich unsicher fühlt, meldet sich nicht zu Wort, und wer nicht spricht, fällt nirgends auf. Deshalb bleibt dieser Bedarf so lange unbemerkt, bis er an einer sichtbaren Stelle Schaden anrichtet.
Drei Situationen, in denen Sprache zur Sachfrage wird
Internationale Rollouts vor fremden Gremien
Ihre Beraterinnen und Berater erklären ein Projekt nicht nur, sie müssen es vor einem Kundengremium vertreten, auf Englisch, gegen Rückfragen. Fachlich sind sie die Stärksten im Raum. Sprachlich klingen sie vorsichtiger, als sie sind, und genau daran misst der Kunde die Souveränität.
Nach der Übernahme wird auf Englisch berichtet
Ein ausländischer Investor steigt ein, und die Berichtssprache wechselt über Nacht. Menschen, die seit Jahren sicher führen, stehen plötzlich vor einer Runde, in der sie ihre eigenen Zahlen nicht mehr so erklären können, wie sie es gewohnt sind. Das ist keine Frage von Vokabeln, sondern von Autorität.
Tägliche Abstimmung mit Delivery-Teams im Ausland
Standups, Übergaben und Eskalationen laufen auf Englisch, jeden Tag. Wer sich dabei unsicher fühlt, klärt eine Unstimmigkeit nicht sofort im Call, sondern schiebt sie auf einen Termin, eine Mail, die nächste Woche. Bis dahin ist aus einer Rückfrage ein Fehler geworden, der Geld kostet.
Sprache ist das Medium. Wirkung ist das Ziel.
Ein Mitarbeiter mit gutem Schulenglisch, der im Meeting schweigt, hat kein Sprachproblem. Ein weiterer Sprachkurs setzt deshalb an der falschen Stelle an. Trainiert wird, was im Raum tatsächlich gebraucht wird: einen Standpunkt vertreten, eine Rückfrage aushalten, ein schwieriges Gespräch führen, ohne dabei kleiner zu werden.
Das Material dafür ist Ihr Alltag, nicht ein Lehrbuchkapitel. Wie das konkret abläuft, zeigt ein Einblick in eine echte Session. Die Programme für Teams stehen unter Business English Training für Unternehmen.
Wie viel Wirkung verliert Ihr Team im englischen Meeting?
Acht Fragen zu Ihrem Team, keine Registrierung, keine Speicherung. Sie bekommen eine Einordnung, eine Kostenschätzung mit offen ausgewiesenen Annahmen und ein Blatt, das Sie ausdrucken und intern weiterreichen können.
Frage 1 von 8.
Frage 1 von 8
Noch etwa 80 Sekunden
Diese 8 Fragen stellt der Selbstcheck
- Welcher Anteil der Meetings in Ihren international arbeitenden Teams läuft auf Englisch?
- Was berichten Ihre Führungskräfte über die Beteiligung in englischen Meetings?
- Wird Ihnen aus den Teams zurückgemeldet, dass Sprache in Meetings ein Thema ist?
- Wenn eine Präsentation vor internationalem Publikum ansteht: Steht früh fest, wer sie hält, weil nur wenige dafür infrage kommen?
- Fällt in Beurteilungen oder Feedbackrunden auf, dass fachlich starke Personen im internationalen Umfeld schwächer eingeschätzt werden?
- Werden Entscheidungen aus englischen Meetings hinterher auf Deutsch noch einmal aufgerollt?
- Konnten Sie Positionen wegen Sprachanforderungen nicht intern besetzen?
- Trauen Sie Ihren Führungskräften schwierige englische Gespräche zu, also Konflikt, Verhandlung, kritisches Feedback?
Je nach Antwortmuster ordnet der Check Ihre Situation einem von drei Bildern zu: Sprache ist bei Ihnen kein Engpass, Die Sprachkenntnisse sind da, die Wirkung fehlt, In dieser Konstellation entscheidet die Sprache mit. Dazu kommt eine Schätzung der Personalkosten, die in diesen Meetings ohne Beitrag gebunden sind, mit offen ausgewiesenen Annahmen.





