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procultus business communication
Ein Teilnehmer sitzt zuhause am Schreibtisch und nimmt mit Laptop und AirPods an einer Online-Session teil
Ein Einblick

Was in einer Session wirklich passiert.

Kurz gesagt: mehr, als du denkst.

Jede Session ist anders – weil du sie prägst. Und doch tragen alle dasselbe Fundament: Sprache, Wirkung und die Begegnung mit dir selbst.

Was immer gleich ist

Drei Dinge findest du in jeder Session.

Deine Themen und Ziele führen

Wir arbeiten an dem, was bei dir wirklich ansteht: das Meeting, die Präsentation, das Gespräch, das du vor dir herschiebst. Und an dem, was darunter liegt – dein Selbstvertrauen und der Mut, deine Meinung zu sagen, auch unter Menschen, die viel Raum einnehmen. Keine Lektion 7.

Ein geschützter Raum zum Ausprobieren

Hier probieren wir gemeinsam aus, was wirkt – und was nicht. Was gesagt wird, bleibt hier. „Fehler“ sind kein Makel, sondern wertvolle Lektionen: Wir machen sie hier, damit sie in echten, wichtigen Situationen nicht passieren. So stehst du dort souverän und selbstsicher.

Du sprichst. Wirklich.

Kein Frontalunterricht, keine Lehrbücher im klassischen Sinn. Die gemeinsame Zeit gehört dem echten Austausch: sprechen, zuhören, Gedanken und Ideen in Worte fassen. Du bist vom ersten Moment an in echten Situationen, mit deiner Stimme.

Das ist das Gerüst. Alles andere richtet sich nach dir: dein Einstieg, dein Tempo, dein Weg.

Mehr als Sprache

Hier begegnest du dir selbst.

In unseren Sessions geht es um mehr als das richtige Wort im richtigen Moment. Wie du kommunizierst – nach außen wie nach innen – zeigt, wer du bist: welche Muster du in dir trägst, oft unbewusst, und wer du wirst, wenn du dich zeigst.

So entstehen echte Aha-Momente: Du erkennst, woher deine Unsicherheit kommt – und was sich verändern darf.

Business Communication heißt hier: deine Stimme finden – und dich zeigen, wie du wirklich bist.

Was nie gleich ist

Drei Beispiele, drei Verläufe.

So verschieden wie die Menschen, mit denen ich arbeite, sind auch unsere Wege. Drei Beispiele aus meiner Arbeit: mit jeweils einem anderen ersten Schritt.

T.

Team, regelmäßige Meetings mit Muttersprachlern

In unseren Meetings mit Muttersprachlern geht es um Zahlen, Umsätze, Projektstände. Und jedes Mal verliere ich die Hälfte dessen, was ich eigentlich sagen will. Man fühlt sich überrumpelt.

Der Einstieg: üben wie im Ernstfall

Wir haben nicht über das Präsentieren geredet – wir haben präsentiert. In der kleinen Gruppe stellten wir genau die Situationen nach, die im Alltag anstehen: kurze Präsentationen zu Zahlen und Projektständen, inklusive Rückfragen.

Woran wir gearbeitet haben

  • Stimme, Präsenz und Auftreten – gehört und ernst genommen werden
  • Ein starker Anfang, klare Pausen, ein bewusstes Ende
  • Echte Verbindung zu den Zuhörenden, statt nur Informationen abzuliefern
  • Souverän mit Rückfragen (Q&A) umgehen
  • Gegenseitiges Feedback: Was lief gut, was darf noch dazu?
Ein Moment aus der Arbeit

DianaBevor du in die Zahlen gehst – was ist die eine Botschaft, die hängen bleiben soll?

Teilnehmer“Our numbers are solid – and here’s what they mean for you.”

DianaGenau damit fängst du an. Nicht mit einer Entschuldigung, sondern mit deiner Kernaussage. Der Rest sind nur noch Belege.

Was sich verändert hat

Beim zweiten Durchlauf stand ich sicherer da – langsamer, klarer, präsenter. Und zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, das Meeting zu führen, statt überrumpelt zu werden.

Business-Englisch in Verbindung mit Bewusstseinsarbeit und Soft Skills – das macht aus Information Wirkung. Konkret, individuell, hochwirksam.

A.

Neue Führungskraft, HR-Bereich

Ich stelle mich bald meinen neuen Kolleg:innen vor – lauter Führungskräfte, älter, überwiegend Männer. Ich will zeigen, dass ich das kann. Und merke: Ich will beweisen, dass ich gut genug bin.

Der Einstieg: Was willst du eigentlich beweisen?

Wir haben nicht an ihrer Vorstellung gefeilt, sondern an der Haltung dahinter. Sie stellte sich vor, ich gab ehrliches Feedback – meist in Form von Fragen: Wie fühlst du dich, wenn du das sagst? Wer bist du, wenn du das sagst? Was soll bleiben, wenn du die Bühne verlässt?

Woran wir gearbeitet haben

  • Erkannt, was hinter dem Beweisen-Wollen steckt: das Gefühl, nicht genug zu sein
  • Von der Aufzählung hart erarbeiteter Qualifikationen zur eigenen Haltung gefunden
  • Stolz zeigen dürfen – in Stimme, Wortwahl und Präsenz
  • Über sich selbst sprechen: was sie mitbringt und was ihr im Miteinander wichtig ist
Ein Moment aus der Arbeit

DianaWie fühlst du dich, wenn du das sagst?

A.Angespannt. Als müsste ich beweisen, dass ich hierher gehöre.

DianaUnd – musst du das?

A.(Pause) Eigentlich nicht.

Was sich verändert hat

Ich zähle nicht mehr auf, was ich alles kann. Ich spreche darüber, wer ich bin und was mir wichtig ist. Es fühlt sich nicht mehr an wie beweisen – sondern wie ankommen.

Nicht mehr darstellen, was sie zu sein glaubt – sondern mehr sie selbst. Das ist der Eindruck, der bleibt.

M.

Teamlead, Softwareentwicklung

Ich muss einem Teammitglied sagen, dass seine Leistung nicht reicht. Remote, auf Englisch. Ich schiebe das Gespräch seit Wochen vor mir her.

Der Einstieg: mitten hinein

Hier gab es nichts vorzubereiten, das Gespräch war ja längst überfällig. Also haben wir es geführt: ab Minute fünf, mit mir als Gegenüber.

Woran wir gearbeitet haben

  • Nicht nur an den englischen Worten – an der eigentlichen Botschaft: Was braucht es hier wirklich? Qualität, Effizienz, Verlässlichkeit.
  • Aus „Kritik“ Werte und Bedürfnisse gemacht: von “Your performance isn’t good enough” zu “Reliability really matters to me – the whole team builds on it.”
  • Formulierungen gefunden, die Klarheit und Respekt verbinden – Beobachtung statt Bewertung
  • Das Gespräch mehrfach durchgespielt, auch mit den unbequemen Reaktionen
  • Mit einer echten Frage geendet – nicht mit einem Urteil
Ein Moment aus der Arbeit

DianaSag es mir, als wäre ich er. Genau so, wie du es sagen würdest.

M.“Your performance was not good enough lately.”

DianaWie fühlt sich der Satz an, jetzt, wo er draußen ist?

M.Härter, als ich es meine.

DianaDann suchen wir die Worte, die das sagen, was du wirklich meinst.

M.“Reliability really matters to me – the whole team relies on it. I’d really appreciate it if we could get back to what we agreed on.”

DianaUnd zum Schluss nicht dein Urteil, sondern seine Sicht.

M.“That’s what matters to me. Now I’d really like to hear how you see it.”

Was sich verändert hat

Ich hatte ein Skript in der Tasche und habe es nicht gebraucht. Das Gespräch war klar, und wir arbeiten heute besser zusammen als davor.

Nicht Kritik, sondern Klarheit über das, was zählt. Sprache wird zum Werkzeug für Verbindung – selbst im schwierigen Gespräch.

Deine erste Session

Womit du rechnen kannst.

1

Ein Gespräch, kein Test

Wir starten mit einem kostenlosen Kennenlerngespräch. Du musst nichts vorbereiten und nichts beweisen.

2

Du gibst die Richtung vor

Du erzählst, wo du hinwillst und was dich bremst. Daraus entsteht dein Weg, nicht umgekehrt.

3

Dein dringendstes Thema zuerst

Die erste Session steigt dort ein, wo es für dich gerade zählt. So wie in den drei Beispielen.

4

Du nimmst immer etwas mit

Einen Satz, der trägt. Eine Erkenntnis. Einen nächsten Schritt. Aus jeder Session, von Anfang an.

Lass uns sprechen

Die nächste Session könnte deine erste sein.

Im kostenlosen Kennenlerngespräch finden wir heraus, wo dein Weg beginnt.

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