Team, regelmäßige Meetings mit Muttersprachlern
„In unseren Meetings mit Muttersprachlern geht es um Zahlen, Umsätze, Projektstände. Und jedes Mal verliere ich die Hälfte dessen, was ich eigentlich sagen will. Man fühlt sich überrumpelt.“
Der Einstieg: üben wie im Ernstfall
Wir haben nicht über das Präsentieren geredet – wir haben präsentiert. In der kleinen Gruppe stellten wir genau die Situationen nach, die im Alltag anstehen: kurze Präsentationen zu Zahlen und Projektständen, inklusive Rückfragen.
Woran wir gearbeitet haben
- Stimme, Präsenz und Auftreten – gehört und ernst genommen werden
- Ein starker Anfang, klare Pausen, ein bewusstes Ende
- Echte Verbindung zu den Zuhörenden, statt nur Informationen abzuliefern
- Souverän mit Rückfragen (Q&A) umgehen
- Gegenseitiges Feedback: Was lief gut, was darf noch dazu?
DianaBevor du in die Zahlen gehst – was ist die eine Botschaft, die hängen bleiben soll?
Teilnehmer“Our numbers are solid – and here’s what they mean for you.”
DianaGenau damit fängst du an. Nicht mit einer Entschuldigung, sondern mit deiner Kernaussage. Der Rest sind nur noch Belege.
